Immo-News

IVD fordert Sach- und Fachkundenachweis für Makler und Verwalter. Endlich!!! sagen wir von Pro Immobilis.

Vom: 03-12-2013   Von: Jörg Ettmann

Der Immobilienverband IVD fordert nachdrücklich die Einführung eines Sach- und Fachkundenachweises für Makler und Verwalter. Vor Erteilung einer Gewerbeerlaubnis gemäß § 34 c GewO sollten Immobilienmakler und -verwalter ihre Qualifikation für den Beruf nachweisen müssen. „Die Aufgaben und die Verantwortung der Makler und Verwalter steigen zunehmend und sind in den letzten Jahren so umfangreich geworden, dass eine gewisse Marktkenntniss und Kompetenz zwingend sind“, sagt Jens-Ulrich Kießling, Präsident des IVD. Es müsse der Vergangenheit angehören, dass die Erteilung der Gewerbeerlaubnis ohne einen fachlichen Nachweis als Voraussetzung zur Gründung eines Immobilienmaklerunternehmens oder zum Immobilienverwalter ausreiche. „Wir fordern schon seit Jahren, dass der Sach- und Fachkundenachweis gesetzlich verankert wird und so einheitliche Qualitätsstandards den Markt bestimmen“, berichtet Kießling. Das Bundeswirtschaftsministerium spricht sich dagegen aus, mit der Begründung der freien Wahl der Berufe. Jedoch regelt gerade das Wirtschaftsministerium aktuell die Berufszulassung für den Finanzmakler, der ab 1. Januar 2013 einen Qualifikationsnachweis erbringen muss.

Als Mindestmaß der Qualifikation schlägt der IVD die Berufsausbildung zum Immobilienkaufmann/-frau vor. Wer eine andere kaufmännische Ausbildung hat, soll zusätzlich eine einschlägige Berufserfahrung in der Immobilienbranche mitbringen und ein Zertifikat eines entsprechenden Lehrgangs einer Industrie- und Handelskammer (IHK) vorweisen. „Makler und Verwalter ohne eine Ausbildung sollten mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in der Branche, plus das IHK-Zertifikat vorweisen“, fordert Kießling.

Der IVD arbeitet bereits seit Jahren mit verbandsinternen Standesrichtlinien, um einen hohen Verbraucherschutz zu gewährleisten. Jedes Verbandsmitglied muss eine umfassende Aufnahmeprüfung bestehen, in der das notwendige immobilienwirtschaftliche Wissen überprüft wird. „Wir sehen gerade die Themen rund um die Grundbuchordnung, das Wohnungseigentumsrecht, dem Wohn- und Gewerbemietrecht, aber auch bautechnische Fragen als wichtige Kenntnisse an“, konstatiert Kießling.

Zusätzlich zur Fachkundeprüfung verpflichtet der IVD seine Mitglieder, regelmäßig Schulungen und Seminare zu besuchen, um auf dem aktuellen Wissensstand rund um die Immobilie zu sein. Die IVD Mitglieder müssen ferner eine Betriebshaftpflicht sowie eine Vermögensschadenshaftpflicht abschließen sowie die strafrechtlich relevante Vertrauensschadensversicherung, die durch den IVD Berufsverband garantiert wird.

Ein weiteres Ziel des IVD ist, die Textform des Maklervertrages gesetzlich zu verankern. „Die Mehrzahl der Konflikte zwischen Kunden und Immobilienfirmen könnten vermieden werden, wenn die Vereinbarungen zwischen den Beteiligten schriftlich fixiert werden“, erklärt Kießling.


EnEV 2014 kommt – Makler und Hausverwalter in der Pflicht

Vom: 18-10-2013   Von: Jörg Ettmann

 

Zur Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudebereich hat die Politik nun eine weitere Etappe genommen. Die Bundesregierung hat die vom Bundesrat vorgeschlagenen Änderungen in ihrem Entwurf einer Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 am 16. Oktober 2013 angenommen. Nun gilt es, die überarbeitete EnEV in die Praxis zu überführen. Dabei kommen auch für den Makler und Hausverwalter neue Aufgaben hinzu. Nach einem neuen § 16 a EnEV müssen in kommerziellen Immobilienanzeigen ab etwa Mitte 2014 Angaben zur Befeuerungsart, zum Endenergieverbrauch und zum Baujahr des Gebäudes gemacht werden. Dabei muss man sich  am Energieausweis orientieren. Zudem muss die vom Bundesrat ergänzend geforderte Energieeffizienzklasse des Gebäudes angegeben werden. Dies soll dem Verbraucher, der solche Klassen bereits von der so genannten Weißen Ware oder Autos kennt, eine bessere Übersicht und Vergleichbarkeit geben. Ob die Einführung solcher Klassen sinnvoll ist, darf dabei bezweifelt werden.

Kritisch zu sehen ist zudem die Anhebung der energetischen Anforderungen an den Neubau. Ab 2016 müssen Neubauten mit 25 Prozent weniger Primärenergie auskommen, was die Baukosten nochmals erheblich steigert. Bezahlbare Mieten im Geschosswohnungsbau gehören damit ohne entsprechende Förderung zur Kompensation der Vergangenheit an.

Bestandsbauten sind von der EnEV dagegen kaum betroffen. Hier ist allerdings hervorzuheben, dass ab 2015 konventionelle Heizkessel, die älter als 30 Jahre sind, außer Betrieb zu nehmen sind. Damit kommt unterm Strich einiges auf die Immobilienwirtschaft zu. Wenn es nach dem Bundesrat geht, sollen nach einer Entschließung die energie- und baunebenrechtlichen Vorschriften wie auch die EnEV in einer Regelung zusammengeführt werden. Gleichzeitig sollen die Fördermittel zur Gebäudemittel mit jährlich 2 Mrd. Euro ausgestattet werden und auf diesem Niveau verstetigt werden. Quelle: IVD


Erbschafts- und Schenkungssteuer !!

Vom: 18-10-2013   Von: Jörg Ettmann

Was passiert mit der Immobilie bei Schenkungen oder im Todesfall?

Schenkungen und Erbschaften sind in Deutschland steuerpflichtig. Die Höhe der Steuer hängt dabei vom Verwandtschaftsgrad und dem Wert des Objektes ab. Teilweise können erhebliche Steuern in der Erbschaft anfallen. Nicht so bei Immobilien, die im günstigsten Fall steuerfrei bleiben können. Wichtig ist: Wird Wohneigentum an Ehegatten oder eingetragene Lebenspartner vererbt, ist die steuerfrei, aber nur wenn das Objekt vom Erben noch zehn Jahre selbstgenutzt wird. Bei Kindern gilt dies ebenfalls, jedoch nur bei Objekten mit einer Fläche bis zu 200 Quadratmetern. Quelle: IVD

Betrag Steuerklasse I Steuerklasse II Steuerklasse III
bis 75.000   7 % 30 % 30 %
bis 300.000 11 % 30 % 30 %
bis 600.000 15 % 30 % 30 %
bis 6.000.000 19 % 30 % 30 %
bis 13.000.000 23 % 50 % 50 %
bis 26.000.000 27 % 50 % 50 %
über 26.000.000 30 % 50 % 50 %

Geldwäschegesetz: Immobilienmakler sind verpflichtet, Identität ihrer Kunden festzustellen und zu überprüfen !!

Vom: 18-10-2013   Von: Jörg Ettmann

Wenn der Makler seinen Kunden nach dessen Personalausweis fragt, wird dieser sich gewiss wundern. Der Makler hat aber alles richtig gemacht, denn Immobiliendienstleister sind nach dem Geldwäschegesetz verpflichtet, die Identität ihrer Kunden festzustellen und zu überprüfen. Diese Verpflichtung haben Immobilienmakler vor dem mündlich oder schriftlich abgeschlossenen Maklervertrag zu erfüllen.

Um zu verhindern, dass Gewinne aus Straftaten in Umlauf gebracht werden, gibt es das sogenannte Geldwäschegesetz (GwG). Neben Banken, Versicherungen, Treuhändern, Anwälten und Steuerberatern gehören auch Immobiliendienstleister zu den Verpflichteten des GwG und müssen die Sorgfaltspflichten des Gesetzes anwenden. Seit 2011 wird die Einhaltung der Pflichten durch die Aufsichtsbehörden lückenlos kontrolliert. Die Verpflichteten müssen die Einhaltung dieser gegenüber den Behörden belegen. Quelle: IVD

 diesem Ergebnis kommt der aktuelle Angebotspreisindex IMX von ImmobilienScout24 (IS24). Dieser bestätigt einen Trend, den auch der Preisindex des Instituts empirica sowie der Wohninvestment-Index AWI von Aengevelt kürzlich andeuteten: Die Mietpreissteigerungen in den Metropolen haben ihren Höhepunkt vermutlich überschritten.

Laut IS24 sind die Mieten in den vergangenen drei Monaten gesunken: in München um 0,6 Prozentpunkte, in Hamburg um 1,8 Prozentpunkte, in Köln um 0,2 Prozentpunkte und Frankfurt am Main um 0,4 Prozentpunkte . Die teilweise sehr hohen Mietforderungen entsprechen nicht mehr den Lebensrealitäten vieler Menschen, erklärt Michael Kiefer, Chefanalyst bei IS24 und Mitglied im Rat der Immobilienweisen. Eine Trendwende hin zu nachhaltig sinkenden Mieten sieht Kiefer jedoch nicht.

Er spricht von einer „Seitwärtsbewegung“. Nur teilweise seien Preisobergrenzen erreicht worden. In den meisten Städten, insbesondere Berlin, herrsche weiterhin ein Nachfrageüberhang. In Berlin sind die Neuvertragsmieten im 3. Quartal um 1,9 Prozentpunkte gestiegen. Im Bundesdurchschnitt haben sich die Angebotsmieten laut der Analyse im dritten Quartal um 0,6 Prozentpunkte erhöht. Damit fielen die monatlichen Steigerungen deutlich geringer aus als noch zu Beginn des Jahres.

Die Angebotsmieten sind in den meisten deutschen Metropolen im dritten Quartal 2013 erstmals seit mehr als einem Jahr leicht gesunken. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Angebotspreisindex IMX von ImmobilienScout24 (IS24). Dieser bestätigt einen Trend, den auch der Preisindex des Instituts empirica sowie der Wohninvestment-Index AWI von Aengevelt kürzlich andeuteten: Die Mietpreissteigerungen in den Metropolen haben ihren Höhepunkt vermutlich überschritten.

Laut IS24 sind die Mieten in den vergangenen drei Monaten gesunken: in München um 0,6 Prozentpunkte, in Hamburg um 1,8 Prozentpunkte, in Köln um 0,2 Prozentpunkte und Frankfurt am Main um 0,4 Prozentpunkte . Die teilweise sehr hohen Mietforderungen entsprechen nicht mehr den Lebensrealitäten vieler Menschen, erklärt Michael Kiefer, Chefanalyst bei IS24 und Mitglied im Rat der Immobilienweisen. Eine Trendwende hin zu nachhaltig sinkenden Mieten sieht Kiefer jedoch nicht.

Er spricht von einer „Seitwärtsbewegung“. Nur teilweise seien Preisobergrenzen erreicht worden. In den meisten Städten, insbesondere Berlin, herrsche weiterhin ein Nachfrageüberhang. In Berlin sind die Neuvertragsmieten im 3. Quartal um 1,9 Prozentpunkte gestiegen. Im Bundesdurchschnitt haben sich die Angebotsmieten laut der Analyse im dritten Quartal um 0,6 Prozentpunkte erhöht. Damit fielen die monatlichen Steigerungen deutlich geringer aus als noch zu Beginn des Jahres

Die Angebotsmieten sind in den meisten deutschen Metropolen im dritten Quartal 2013 erstmals seit mehr als einem Jahr leicht gesunken. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Angebotspreisindex IMX von ImmobilienScout24 (IS24). Dieser bestätigt einen Trend, den auch der Preisindex des Instituts empirica sowie der Wohninvestment-Index AWI von Aengevelt kürzlich andeuteten: Die Mietpreissteigerungen in den Metropolen haben ihren Höhepunkt vermutlich überschritten.

Laut IS24 sind die Mieten in den vergangenen drei Monaten gesunken: in München um 0,6 Prozentpunkte, in Hamburg um 1,8 Prozentpunkte, in Köln um 0,2 Prozentpunkte und Frankfurt am Main um 0,4 Prozentpunkte . Die teilweise sehr hohen Mietforderungen entsprechen nicht mehr den Lebensrealitäten vieler Menschen, erklärt Michael Kiefer, Chefanalyst bei IS24 und Mitglied im Rat der Immobilienweisen. Eine Trendwende hin zu nachhaltig sinkenden Mieten sieht Kiefer jedoch nicht.

Er spricht von einer „Seitwärtsbewegung“. Nur teilweise seien Preisobergrenzen erreicht worden. In den meisten Städten, insbesondere Berlin, herrsche weiterhin ein Nachfrageüberhang. In Berlin sind die Neuvertragsmieten im 3. Quartal um 1,9 Prozentpunkte gestiegen. Im Bundesdurchschnitt haben sich die Angebotsmieten laut der Analyse im dritten Quartal um 0,6 Prozentpunkte erhöht. Damit fielen die monatlichen Steigerungen deutlich geringer aus als noch zu Beginn des Jahres.


Bundesrat stimmt Energie-Einsparverordnung zu

Vom: 18-10-2013   Von: Jörg Ettmann

 

Der Bundesrat hat am Freitag der Energie-Einsparverordnung (EnEV 2014) zugestimmt – wenn auch nur mit einigen Auflagen. Für die Immobilienwirtschaft entscheidend ist, dass die energetischen Anforderungen für neugebaute Wohnungen in zwei Schritten um 25 % verschärft werden. Außerdem werden Energieeffizienzklassen für den Energieausweis eingeführt, der Energiebedarf von Gebäuden muss künftig bereits in Immobilienanzeigen angegeben werden. Die Immobilienverbände reagierten am Freitag prompt mit heftiger Kritik. „Die Sonntagsreden der Politiker, für mehr bezahlbare Wohnungen sorgen zu wollen, werden in der Realität ins Gegenteil verkehrt“, sagte GdW-Präsident Axel Gedaschko. Neubauten werden sich nach Schätzungen seines Verbands um 8 % erhöhen. Auch der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) warnt vor einem Investitionshemmnis für den Neubau. „Immer schärfere Anforderungen treiben die Baukosten in die Höhe und machen den Neubau nicht nur von Wohn-, sondern auch von Nichtwohngebäuden unwirtschaftlich“, sagt Ulrich Höller, Vizepräsident des ZIA. Quelle: TD Mornung News


Verschweigen eines Gutachtens ist arglistige Täuschung !!

Vom: 18-10-2013   Von: Jörg Ettmann

Der Verkäufer kann bei ohne weiteres erkennbaren Mängeln, die einer Besichtigung
zugänglich sind, erwarten, dass der Käufer sie selbst wahrnimmt. Eine Aufklärungspflicht
besteht nur für versteckte Mängel, die sich etwa in der Bausubstanz
befinden, und für den Käufer nicht erkennbar sind.
Ein Verkäufer muss bei versteckten Mängeln, „gemäß seinem Kenntnisstand
aufklären und darf sein konkretes Wissen nicht zurückhalten“, wobei mögliche
Schlussfolgerungen auf Mängel durch ein eingeholtes Gutachten von einem redlichen
Verkäufer mitzuteilen sind.
Ein Verkäufer, der dem Käufer die Existenz eines Gutachtens verschweigt, wonach
es in der zu verkaufenden Eigentumswohnung zur Schimmelbildung
kommt, die auf eine fehlerhafte Abdichtung des Sockels zurückzuführen ist, handelt
arglistig. Ein Gewährleistungsausschluss ist daher unwirksam: dem Käufer
steht ein Minderungsrecht zu.
(LG Augsburg, Urteil vom 23.01.2013, AZ: 11 O 1404/10)


Maklerkosten können Werbungskosten bei Vermietungseinkünften sein !!

Vom: 18-10-2013   Von: Jörg Ettmann

Maklerkosten, die im Zusammenhang mit dem Verkauf eines Hauses anfallen,
können Werbungskosten bei Vermietungseinkünften sein, die der Steuerpflichtige
aus anderen Objekten erzielt. Dies ist laut Finanzgericht Münster dann der
Fall, wenn und soweit der Veräußerungserlös tatsächlich für die Finanzierung der
Vermietungsobjekte verwendet wird, diese Verwendung von vornherein beabsichtigt
war und dementsprechend zum Beispiel durch entsprechende vertragliche
Bestimmungen im Kaufvertrag endgültig festgelegt wird Die Revision wurde
zugelassen.


Geplante Neubauvorhaben reichen nicht aus !!

Vom: 18-10-2013   Von: Jörg Ettmann

Die Anzahl der Baugenehmigungen in Deutschland ist in der ersten Jahreshälfte 2013 erneut gestiegen. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2012 ermittelte das Statistische Bundesamt eine Steigerung von 9,6 Prozent. Insgesamt wurde der Bau von 124.900 Wohnungen genehmigt. Zwar begrüßt der IVD diese Entwicklung. Aber gerade in Städten mittler Größe und Großstädten reichen die geplanten Bauvorhaben nicht aus, um die angespannte Marktsituation zu beruhigen. Insbesondere bei den Mehrfamilienhäusern ist noch mehr Neubau notwendig, um die steigende Wohnraumknappheit aufzufangen. Einer der besten Beispiele ist hier u.a. Darmstadt.

Aus diesem Grund fordert der IVD von der Politik schnelle Baugenehmigungsverfahren und eine aktive Ausweisung von neuem Bauland, statt Investoren durch eine Überregulierung des Mietwohnungsmarktes abzuschrecken.


Quelle: IVD


RICS fordert Reform des Maklerrechts

Vom: 18-10-2013   Von: Jörg Ettmann

Die Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) fordert von der neuen Bundesregierung eine Reform des Maklerrechts in acht Punkten. So sollten ein einheitlicher Fachkundenachweis und eine Haftpflichtversicherung für Makler obgligatorisch werden. Außerdem sollte gesetzlich festgelegt werden, dass Maklerverträge in Schrift- oder Textform abgefasst sein müssen. Als Voraussetzung für eine Provisionsforderung sollte neben dem eindeutigen Maklervertrag mit der provisionspflichtigen Partei auch die Zustimmung der anderen Partei vorliegen. Doppeltätigkeit soll nur dann erlaubt sein, wenn diese und die von beiden Seiten geforderte Provisionshöhe vorher schriftlich offengelegt wird und beide Parteien dieser Doppeltätigkeit zustimmen. Der Nachweis als alleinige Grundlage einer provisionspflichtigen Maklerleistung sollte nur dann möglich sein, wenn die provisionspflichtige Partei diesem vorher zugestimmt hat. Bei qualifizierten Alleinaufträgen sollen erfolgsunabhängige Honorare, Aufwendungsersatzansprüche und Verpflichtungen der Auftraggeber frei vereinbar sein. Für die Beauftragung von Untermaklern muss die Zustimmung des Auftraggebers eingeholt werden. Höhe und Modalität der Provision sollten frei vereinbar sein.

Quelle: TD Morning News


Jetzt doch… Grunderwerbsteuer soll auch in Hessen auf 5 % steigen !!

Vom: 05-07-2012   Von: Jörg Ettmann

Die Grunderwerbsteuer in Hessen soll zum Jahreswechsel von 3,5 auf 5 % steigen.

Das sieht der Regierungsentwurf für den Doppelhaushalt 2013/14 vor, den
Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) jetzt vorgelegt hat. Die Ankündigung kam
für Beobachter der hessischen Landespolitik nicht überraschend. Dass die CDU
die Pläne für einen neuen Steuersatz vor wenigen Wochen erkennen ließ,
Schäfer dies anschließend jedoch als „nicht nötig“ dementiert hatte,
war schon damals als Manöver zur Vorbereitung der Steuererhöhung interpretiert
worden. Der Satz von 5 % gilt bereits in der Mehrzahl der Bundesländer.

Quelle: TD morning News


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