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Geldwäschegesetz: Immobilienmakler sind verpflichtet, Identität ihrer Kunden festzustellen und zu überprüfen !!

Vom: 18-10-2013   Von: Jörg Ettmann

Wenn der Makler seinen Kunden nach dessen Personalausweis fragt, wird dieser sich gewiss wundern. Der Makler hat aber alles richtig gemacht, denn Immobiliendienstleister sind nach dem Geldwäschegesetz verpflichtet, die Identität ihrer Kunden festzustellen und zu überprüfen. Diese Verpflichtung haben Immobilienmakler vor dem mündlich oder schriftlich abgeschlossenen Maklervertrag zu erfüllen.

Um zu verhindern, dass Gewinne aus Straftaten in Umlauf gebracht werden, gibt es das sogenannte Geldwäschegesetz (GwG). Neben Banken, Versicherungen, Treuhändern, Anwälten und Steuerberatern gehören auch Immobiliendienstleister zu den Verpflichteten des GwG und müssen die Sorgfaltspflichten des Gesetzes anwenden. Seit 2011 wird die Einhaltung der Pflichten durch die Aufsichtsbehörden lückenlos kontrolliert. Die Verpflichteten müssen die Einhaltung dieser gegenüber den Behörden belegen. Quelle: IVD

 diesem Ergebnis kommt der aktuelle Angebotspreisindex IMX von ImmobilienScout24 (IS24). Dieser bestätigt einen Trend, den auch der Preisindex des Instituts empirica sowie der Wohninvestment-Index AWI von Aengevelt kürzlich andeuteten: Die Mietpreissteigerungen in den Metropolen haben ihren Höhepunkt vermutlich überschritten.

Laut IS24 sind die Mieten in den vergangenen drei Monaten gesunken: in München um 0,6 Prozentpunkte, in Hamburg um 1,8 Prozentpunkte, in Köln um 0,2 Prozentpunkte und Frankfurt am Main um 0,4 Prozentpunkte . Die teilweise sehr hohen Mietforderungen entsprechen nicht mehr den Lebensrealitäten vieler Menschen, erklärt Michael Kiefer, Chefanalyst bei IS24 und Mitglied im Rat der Immobilienweisen. Eine Trendwende hin zu nachhaltig sinkenden Mieten sieht Kiefer jedoch nicht.

Er spricht von einer „Seitwärtsbewegung“. Nur teilweise seien Preisobergrenzen erreicht worden. In den meisten Städten, insbesondere Berlin, herrsche weiterhin ein Nachfrageüberhang. In Berlin sind die Neuvertragsmieten im 3. Quartal um 1,9 Prozentpunkte gestiegen. Im Bundesdurchschnitt haben sich die Angebotsmieten laut der Analyse im dritten Quartal um 0,6 Prozentpunkte erhöht. Damit fielen die monatlichen Steigerungen deutlich geringer aus als noch zu Beginn des Jahres.

Die Angebotsmieten sind in den meisten deutschen Metropolen im dritten Quartal 2013 erstmals seit mehr als einem Jahr leicht gesunken. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Angebotspreisindex IMX von ImmobilienScout24 (IS24). Dieser bestätigt einen Trend, den auch der Preisindex des Instituts empirica sowie der Wohninvestment-Index AWI von Aengevelt kürzlich andeuteten: Die Mietpreissteigerungen in den Metropolen haben ihren Höhepunkt vermutlich überschritten.

Laut IS24 sind die Mieten in den vergangenen drei Monaten gesunken: in München um 0,6 Prozentpunkte, in Hamburg um 1,8 Prozentpunkte, in Köln um 0,2 Prozentpunkte und Frankfurt am Main um 0,4 Prozentpunkte . Die teilweise sehr hohen Mietforderungen entsprechen nicht mehr den Lebensrealitäten vieler Menschen, erklärt Michael Kiefer, Chefanalyst bei IS24 und Mitglied im Rat der Immobilienweisen. Eine Trendwende hin zu nachhaltig sinkenden Mieten sieht Kiefer jedoch nicht.

Er spricht von einer „Seitwärtsbewegung“. Nur teilweise seien Preisobergrenzen erreicht worden. In den meisten Städten, insbesondere Berlin, herrsche weiterhin ein Nachfrageüberhang. In Berlin sind die Neuvertragsmieten im 3. Quartal um 1,9 Prozentpunkte gestiegen. Im Bundesdurchschnitt haben sich die Angebotsmieten laut der Analyse im dritten Quartal um 0,6 Prozentpunkte erhöht. Damit fielen die monatlichen Steigerungen deutlich geringer aus als noch zu Beginn des Jahres

Die Angebotsmieten sind in den meisten deutschen Metropolen im dritten Quartal 2013 erstmals seit mehr als einem Jahr leicht gesunken. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Angebotspreisindex IMX von ImmobilienScout24 (IS24). Dieser bestätigt einen Trend, den auch der Preisindex des Instituts empirica sowie der Wohninvestment-Index AWI von Aengevelt kürzlich andeuteten: Die Mietpreissteigerungen in den Metropolen haben ihren Höhepunkt vermutlich überschritten.

Laut IS24 sind die Mieten in den vergangenen drei Monaten gesunken: in München um 0,6 Prozentpunkte, in Hamburg um 1,8 Prozentpunkte, in Köln um 0,2 Prozentpunkte und Frankfurt am Main um 0,4 Prozentpunkte . Die teilweise sehr hohen Mietforderungen entsprechen nicht mehr den Lebensrealitäten vieler Menschen, erklärt Michael Kiefer, Chefanalyst bei IS24 und Mitglied im Rat der Immobilienweisen. Eine Trendwende hin zu nachhaltig sinkenden Mieten sieht Kiefer jedoch nicht.

Er spricht von einer „Seitwärtsbewegung“. Nur teilweise seien Preisobergrenzen erreicht worden. In den meisten Städten, insbesondere Berlin, herrsche weiterhin ein Nachfrageüberhang. In Berlin sind die Neuvertragsmieten im 3. Quartal um 1,9 Prozentpunkte gestiegen. Im Bundesdurchschnitt haben sich die Angebotsmieten laut der Analyse im dritten Quartal um 0,6 Prozentpunkte erhöht. Damit fielen die monatlichen Steigerungen deutlich geringer aus als noch zu Beginn des Jahres.